Enders Room

 

Enders

Enders

 

 

Johannes Enders – Saxophon
Bastian Stein – Trompete
Karl Ivar Refseth – Vibraphone
Andy Kurz – KontraBass
Gregor Hilbe – Drums/Electronic

 

Science-Fiction-Romantik, elektronische Musik und analoge Klangästhetik – so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht.
Der große Saxophonist Johannes Enders betreibt seit Jahren eine Art Laboratorium namens Enders Room. Hier beschreitet er stilistische Pfade, die sich weit aus der Ästhetik von Jazzmusik heraus bewegen und eine hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Im Kern sind sie jedoch so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht.
Am ehesten könnte man die Musik von Enders Room vielleicht als eine Melange aus all den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 43 Jahren durch das Gehirn des Masterminds Johannes Enders geflossen sind: auf der einen Seite seine Erfahrungen aus unzähligen Konzerten und CDAufnahmen mit Jazzgrößen wie Billy Hart, Lee Konitz, Kenny Weehler,
Brad Mehldau, Richie Beirach, Bobby Hutcherson, Jerry Bergonzi, Wolfgang Muthspiel, Joe Lovano , Hank Jones u.v.a. ; auf der anderen Begegnung und Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Markus und Micha Acher, Tied & Tickled Trio, Console, Peter Kruder, Joo Kraus, JBBG, Barbara Buchholz, Rebekka Bakken, Nils Petter Molvaer, DJ Spooky, Fauna Flash oder Nana Mouskouri – all diese gepaart mit seinem Faible für
Science-Fiction- Romantik, elektronischer Musik und analoger Klangästhetik.

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