BERN BRODY RODACH Triophilia

Triophilia

Alan Bern-acc, p
Paul Brody-tr, flugelhorn
Michael Rodach-g

The „cult hit“ of the 2003 Berlin Jazz Festival, Bern, Brody & Rodach brings together the unlikely combination of accordion/piano, trumpet and guitar to create surreal and evocative soundscapes of great beauty and playfulness.Haunting the intersection of film music, ambient jazz, New Jewish Music and free improvisation, all three players are acclaimed composers and bandleaders with their own individual voices.
On the band’s first CD, „Triophilia“ (Jazzwerkstatt), Bern, Brody & Rodach play all original compositions that invite listeners to dream, dance, and join them in their „love of the trio.“

Morgens um vier in einem Jazzkeller, die Biere ungezählt, nichts mehr, das zu sagen wäre. Da steigt aus dem Schweigen diese Musik: Über einen pochenden, sich langsam multiplizierenden Gitarrenbass schieben Akkordeon und Trompete flache Melodien in gleicher mittlerer Lage. Das macht wach und friedlich zugleich.
— UTE VAN DER SANDEN, MZ: Dessau, März 24, 2010
Es gibt Stücke, die betören von den ersten Sekunden an, deren Töne setzen sich in den Ohren fest, kriechen unter die Haut und lassen einen erzittern. Das geht mir so bei „Music for Fish”, dem herzzerreißend schönen Eingangstitel des Albums „Triophilia”, mit dem die drei Wahlberliner Alan Bern, Paul Brody und Michael Rodach eine erfrischend lebendige, würzige Mixtur aus Tradition und Moderne, streng durchkomponierter Musik und Improvisation, komischen und hymnischen Elementen, Heiterkeit und Melancholie zelebrieren… Ihre Musik erzählt Geschichten. Es sind lauter kleine, kurze Filme, heitere und melancholische, ernste und witzige, und dem ersten Ohrwurm folgen weitere.
— Hans Happel, CD-Kritik.de, April 11, 2010

Music

 

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